In diesem Sommer häufen sich Ereignisse, die auf die erfolgreiche Zeit von Bürgermeisterin Claudia Wieja und der Koalition unter Führung der Grünen auf den Weg gebracht worden sind. Nach der bereits erfolgten Inbetriebnahme der Brücke zwischen Hohnsbach und Agger, die trotz aller Schwierigkeiten und Verhinderungsversuche durch den BUND Rhein-Sieg, aber mit großer finanzieller Förderung des Landes NRW und des Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) zu Stande gekommen ist, folgen nun weitere wichtige Meilensteine für die Menschen unserer Stadt:
· Auch in der alten Wahlperiode mit Baurecht auf dem Weg gebracht und erfolgreich die Förderung beantragt, kommt Anfang nächsten Jahres die Brücke zwischen Donath und Heppenberg, ebenfalls komplett erneuert, ebenfalls besser für den Fluss und 3,50m breit, damit für Fahrräder befahrbar und mit erheblicher Landesförderung.
· Im September steht das Richtfest für das neue Feuerwehrgerätehaus in Birk vor der Tür; es war schon seit vielen Jahren nötig, auch unter den Vorgängern Krybus und Röger (beide CDU). Das bestehende Feuerwehrhaus entsprach weder den Ansprüchen noch den einschlägigen Vorgaben für einen Feuerwehrgerätehaus und der neue Standort sichert die schnelle Einsatzfähigkeit bedeutend besser. Auch das wurde erst durch die frühere Bürgermeisterin und die Koalition unter Führung der Grünen auf dem Weg gebracht.
· Zum neuen Kindergartenjahr geht nun der sechsgruppige Kindergarten an der Pützerau in Betrieb, dringend notwendig für die Versorgung mit insbesondere U3-Plätzen – und wichtig, um die komplizierte Verkehrssituation in den Straßen rund um Grundschule und die ersten Jahrgänge der Gesamtschule in den Griff zu bekommen.
Obwohl die CDU diesen Kindergarten im Wahlkampf mit populistischen und falschen Behauptungen bekämpfte, wird sich Bürgermeister Schmitz wieder gerne mit dem Erfolg schmücken und die vorherige Ablehnung vergessen.
· Anfang Oktober folgt dann noch der neue viergruppige Kindergarten in Scheiderhöhe. Er ersetzt den zu kleinen zweigruppigen Kindergarten, in dem schon viele Jahre in unzulänglichen Räumen die Kinder betreut wurden.
Was verbindet diese Projekte?
Diese Projekte waren alle wichtig und mussten nach zum Teil langen Versäumnissen auf dem Weg gebracht werden. Trotzdem machte sich die CDU oft einen schlanken Fuß, meckerte populistisch an Standorten herum, und tat so, als ob diese wichtigen Infrastrukturleistungen ohne finanziellen Einsatz zu erreichen gewesen wären.