Claudia Wieja tritt an und soll erste Bürgermeisterin von Lohmar werden!

Auf der Wahlversammlung der Grünen wurde Claudia Wieja einstimmig als Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin gewählt. Die Mitglieder zeigten sich stolz darauf, mit ihr eine sehr kompetente Bewerberin um die Nachfolge von Bürgermeister Röger ins Rennen zu schicken und damit der Bevölkerung von Lohmar ein gutes Angebot für eine demokratische Auswahl machen zu können. Claudia-A3-RGB-26_03_14 klein

Die Mutter von vier Kindern ist Vorsitzende der Fluglärmkommission für den Flughafen Köln/Bonn. Claudia Wieja hat das Diplom als Volkswirtin und ist Angestellte bei der Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises mit Schwerpunkt Arbeitsmarkt. Sie hat Erfahrung in der freien Wirtschaft und der Verwaltung. Seit vielen Jahren engagiert sie sich unter anderem in Schulpflegschaften der verschiedenen Schulen und in Elterninitiativen. Sie machte in ihrer engagierten Bewerbungsrede deutlich, dass familienfreundliches Denken und Handeln eine konsequente Leitschnur ihres politischen Engagements für Jung und Alt ist. Einen weiteren Schwerpunkt sieht Claudia Wieja in der Wirtschaftsförderung und will die bessere Vermarktung des Innovationsstandortes am Auelsweg zu ihrem besonderen Anliegen machen.

Claudia Wieja: „Vielleicht ist es typisch für uns Frauen: Aber ich habe sehr viel darüber nachgedacht, was es heißt, für dieses Amt zu kandidieren. Und ob ich mir tatsächlich vorstellen kann, Bürgermeisterin zu sein. Jetzt steh ich hier, denn ich bin zu dem Ergebnis gekommen: Ja, ich kann das, und ich kann es mir vorstellen, mit meinen Qualifikationen als Diplom-Volkswirtin, mit meiner beruflichen Erfahrung, mit den Management- und Teamerfahrung als Mutter von vier Kindern. Ich kann mir vorstellen, ein Team von Rathaus-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu führen und zu motivieren, sich weiter für unsere tolle Stadt zu engagieren. Und ich glaube, dass ich mit meinen Fähigkeiten tatsächlich sehr gut dazu beitragen kann, die Stärken von Lohmar weiter zu stärken: Lohmar als familienfreundliche Stadt für Jung und Alt weiter zu entwickeln und auch in der Region und darüber hinaus mit diesem Ruf noch bekannter zu machen.“

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